Über uns

Smartly Connected. Simply Ahead.

01

„Wenn sich in Ihrem Gastronomiebetrieb der Kaffeeautomat via E-Mail oder SMS bei Ihnen meldet, bevor der Kaffee ausgeht, gleichzeitig die Temperaturen in allen Kühlräumen überwacht und protokolliert werden, die Spülmaschine kontinuierlich auf die Einhaltung aller Hygienevorschriften geprüft wird und Sie bei all dem auch noch Geld sparen, dann steck mit größter Wahrscheinlichkeit ein System der m2m systems GmbH dahinter.“

Die m2m systems GmbH ist ein junges Unternehmen aus dem Main-Tauber-Kreis. Seit 2004 bieten wir unseren Kunden Komplettlösungen zur Erfassung, Verarbeitung, Integration und Visualisierung von System- und Gerätedaten an globalen Standorten über das Internet.
Wir sehen uns selbst als flexibles Dienstleitungsunternehmen, dessen Ziel es ist, ein auf den Kunden zugeschnittenes Konzept und System zu erstellen, aus dem Kunde einen wirklichen Mehrwert ziehen kann. Dabei konzentrieren wir uns bisher vor allem auf die folgenden Bereiche:

  • Energie Monitoring Systeme
  • Hygienekontrolle (z.B. Lagerung, Zubereitung, Transport von Lebensmitteln)
  • Verbrauchsmengenerfassung (z.B. Wasser, Strom, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, etc.)
  • Bildverarbeitung (z.B. Spülgutkontrolle und Effizienzberechnung)

02

Unsere Stärken

Warum sollten Sie sich für uns entscheiden obwohl Sie uns kaum kennen? Im folgenden nennen wir Ihnen einige Punkte die m2m systems zum perfekten Partner für Ihr geplantes Projekt machen:

  • Solides, flexibles und umfassendes Basissystem: Gut skalierbar, leicht erweiterbar und schnelle Umsetzung kundenspezifischer Wünsche
  • Webbasiertes System mit zentraler Datenerfassung
  • Nutzung des System durch ein komfortables, webbasiertes Interface, d.h. Betriebsdaten, Fehlerzustände und Konfigurationen stehen rund um die Uhr weltweit zur Verfügung
  • Das System bietet alle Funktionen zur Überwachung von dezentralen Maschinen und Anlagen: DatenerfassungStörungserkennungStörungsbehandlung und Alarmmeldung/Benachrichtigung
  • Langjährige Erfahrung im Bereich der Hardwareentwicklung (Hardwaresysteme weltweit ca. 500 Mal unter schwierigsten Bedingungen im Einsatz)
  • Langjährige Erfahrung im Bereich der Machine-To-Machine Kommunikation
  • Langjährige Erfahrung im Bereich netzwerkbasierter Datenerfassung (Planung, Umsetzung, Betreuung)

03

Kompetenz, die dich weiterbringt

Menschen, Ideen und Erfahrung - für Ihren Erfolg.

Hinter unserer Arbeit stehen Menschen, die ihre Job mit Leidenschaft machen. Jeder bringt seine eigenen Ideen und Erfahrungen ein – gemeinsam schaffen wir Ergebnisse, auf die Sie sich verlassen können.

04

Woher wir kommen

Unsere Geschichte beginnt lange bevor Begriffe wie IoT oder Industrie 4.0 existierten.

Während andere noch über einzelne Systeme nachdachten, arbeiteten wir bereits daran, Maschinen miteinander sprechen zu lassen. Der Einstieg erfolgte über die Datentechnik – auf Basis früherer Mikroprozessor-Generationen, wie sie auch in der Raumfahrt und ersten Embedded-System eingesetzt wurden.

Doch von Anfang an ging es um mehr als Technik: Komplexität beherrschbar machen. Systeme intelligent vernetzten. Zukunft praktisch umsetzen.

In der Automatisierung von Textilverarbeitung entstanden Lösungen, die ihrer Zeit voraus waren. Mehrere Prozessoren wurden über serielle Schnittstellen vernetzt, gesteuert durch eigene Protokolle und klare Architekturen. Was heute als dezentrales Embedded Networking bezeichnet wird, war damals bereits Realität.

Der nächste Schritt führte in die Gastronomie. Dort übertrugen wir diesen Ansatz auf Küchengeräte – insbesondere Kaffeeautomaten – und verbanden erstmals Automation, Qualität und Vernetzung zu einem funktionierenden Gesamtsystem.

Ein Moment veränderte alles: Auf der Hannover Messe trafen wir auf Mike Markkula und Ken Oshman – prägende Persönlichkeiten der frühen Silicon-Valley-Ära und eng mit Apple verbunden.

Ihre Überzeugung war klar: Die Zukunft gehört vernetzten Geräten.

Was heute selbstverständlich ist, war damals eine radikale Vision. Für uns wurde sie zum Wendepunkt.

Bereits 1994 setzten wir diese Idee konsequent um. Es entstanden Architekturen für vernetzte Kaffeeautomaten – basierend auf Technologien aus dem Silicon Valley. Geräte konnten über Netzwerke wie ARPANET oder Compuserve ferngesteuert und parametriert werden. Was heute Standard ist, war damals echte Pionierarbeit.

Parallel arbeiteten wir mit führenden Forschungseinrichtungen – darunter das ICT der TU Wien, die TU Dresden sowie das Forschungszentrum Informatik Karlsruhe – und beschäftigten uns früh mit Künstlicher Intelligenz. Dabei setzten wir auf fallbasierte Verfahren: Systeme, die aus konkreten Erfahrungen lernen und dieses Wissen auf neue Situationen übertragen.

Was heute mit Big Data und Machine Learning skaliert wird, entstand damals aus strukturiertem Erfahrungswissen – präzise, nachvollziehbar und direkt einsetzbar.

In dieser Phase entstanden weitere Innovationen:

  • vollautomatische Produktausgabe mittels RF-Chips
  • sprachgesteuerte Warenautomaten
  • vernetzte Kassensysteme

Der rote Faden blieb unverändert: Technologie muss nicht nur funktionieren – sie muss Nutzen bringen.

Doch wir haben auch gelernt: Nicht jede Innovation scheitert an der Technik – sondern häufig am richtigen Zeitpunkt und an menschlichen Faktoren.